Vergangene Veranstaltungen

  • „Magische Orte des Denkens“

    23.11.24 – Praxis bedenk-zeit, Haus Rue Graet, ab 18 Uhr

    Lesung Peter Vollbrecht aus dem Buch

    (Das Buch erscheint demnächst in veränderter Form im Alber-Verlag)

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  • „Emotionale Gleichgewichtsstörung. Kleine Philosophie für verrückte Zeiten“

    7.11.24 – Beginn 19 Uhr – Burg Frankenberg

    Jürgen Wiebicke – Lesung und Diskussion zum Buch

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  • „Sterben lernen“

    26.10.24  – Praxis bedenk-zeit – Haus Rue Graet – 18 Uhr

    Vortrag und Diskussion mit Judith Tech

    (Näheres zum Thema des Vortrags folgt in Kürze)

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  • „Zwischen Natur und Zukunft“  (Philosophie/Natur/Tanz)

    13.10.24 – 15:00 Uhr – Burg Frankenberg

    Abschlussveranstaltung  des Projektes „Eurovisionen – Gedankenwandeln“ mit Natalie Knapp zum Thema „Planetares Denken“.

    Wie wir mit dem Planeten denken lernen Planetares Denken bedeutet, unsere menschliche Intelligenz wieder mit der Intelligenz aller anderen Lebensformen zusammenschließen. Um dazu in der Lage zu sein, müssen wir besser verstehen, was wir genau tun, wenn wir denken. Denken heißt zuallererst: Wahrnehmungen ordnen. Jede Kulturepoche, jeder Kulturkreis, jedes Individuum und jede Spezies ordnet ankommende Sinnesreize nach anderen Regeln und Mustern und kommt dadurch zu unterschiedlichen Schlussfolgerungen und Erkenntnissen über die Welt.

    Dieser Vortrag macht verstehbar und auch unmittelbar erlebbar, welche Axiome und Ordnungsprinzipien unser europäisches Denken ausmachen und warum wir nur dann zu angemessenen Lösungen für den gesamten Planeten beitragen können, wenn wir auch andere Intelligenzformen erkennen und mit ihren Fähigkeiten kooperieren.  Seien es Denkformen anderer Kulturen oder die Ordnungsprinzipien der Mikroorganismen, Pilze, Gletschersysteme oder Ameisen. Damit wir in Zukunft Lösungen finden, die das gesamte Netzwerk des Lebens erfassen und stabilisieren können.

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  • Peter Vollbrecht: „Die Rechte der Natur – eine Innovation der Umweltbewegung“

    05.09.24 – Einlass 18:30 Uhr, Beginn: 19:00 Uhr – Burg Frankenberg: Vortrag

    Im Rahmen des Projektes „Eurovisionen – Gedankenwandeln“

    Im März 2021 fällte das Bundesverfassungsgericht ein wegweisendes Urteil für die künftige Klimapolitik. Und auch anderswo konfrontieren Gerichte die Regierungen mit deren umweltpolitischen Versagen. Einen innovativen Schritt haben Länder wie Bolivien, Neuseeland, Indien, selbst die USA und neuerdings auch Spanien vorgelegt. Dort wurden Rechte der Natur implementiert, die Tiere, Pflanzen, Flüsse oder andere Umweltmedien zu ökologischen Personen erklärt haben, die vor Gericht ihre Lebensinteressen einklagen können. Nichts weniger als eine Revolution des Rechtssystems kündigt sich an – der Schritt von einem anthropozentrischen zu einem biozentrischen Rechtsgedanken. Ländern mit indigenen Traditionen fällt dieser Schritt leichter als Zivilisationen, die – flankiert von religiösen und philosophischen Überlieferungen – das Weltgeschehen stets um den Menschen haben kreisen lassen. Zeitenwende, einmal anders: Europa, Du hast zu lernen!

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