Vergangene Veranstaltungen

  • Philosophie und Bewegung – in Bewegung philosophieren

    Bischöfliche Akademie Aachen, 27. 29.01.2023

    Die Leitidee

    Im Alltag bewegen wir uns auf eine vielfältige Weise und gestalten so unsere normalen Aktivitäten. Unser Leib kann, wenn wir ihm mit besonderer Achtsamkeit begegnen, zu einer Quelle differenzierter Entdeckungen werden. Ganz im Sinne des Philosophen Gernot Böhme („Der Leib ist die Natur, die wir selbst sind“) wollen wir in diesem Seminar unserem Leib nachspüren und darüber ins Nachdenken kommen. Als methodisches Werkzeug dient uns dabei die Kinästhetik, z.B. in der Aufmerksamkeit auf bestimmte „Leibesinseln“ (Hermann Schmitz). Wir werden erfahren, ausloten und miteinander besprechen, wohin diese Erkundungen und Reflexionen uns schließlich führen. Die Konzepte der Kinästhetik werden uns helfen, den Blick auf spezifische Leiberfahrungen zu richten. Bitte eine Decke oder Matte mitbringen.

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  • Philosophie und Bewegung – in Bewegung philosophieren

    Evangelische Diakonissenanstalt Stuttgart, 16. 19.06.2022

    Die Leitidee

    Im Alltag bewegen wir uns auf eine vielfältige Weise und gestalten so unsere normalen Aktivitäten. Unser Leib kann, wenn wir ihm mit besonderer Achtsamkeit begegnen, zu einer Quelle differenzierter Entdeckungen werden. Ganz im Sinne des Philosophen Gernot Böhme („Der Leib ist die Natur, die wir selbst sind“) wollen wir in diesem Seminar unserem Leib nachspüren und darüber ins Nachdenken kommen. Als methodisches Werkzeug dient uns dabei die Kinästhetik, z.B. in der Aufmerksamkeit auf bestimmte „Leibesinseln“ (Hermann Schmitz). Wir werden erfahren, ausloten und miteinander besprechen, wohin diese Erkundungen und Reflexionen uns schließlich führen. Die Konzepte der Kinästhetik werden uns helfen, den Blick auf spezifische Leiberfahrungen zu richten. Bitte eine Decke oder Matte mitbringen.

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  • Eifersucht — ein auswegloses Drama?

    Willi Achten und Heidemarie Bennent-Vahle

    9. Juni 2022 — Burg Frankenberg — Lesung und Gespräch — 19.00 Uhr/Einlass 18.30

    Willi Achtens neuer Roman Das einfache Leben erzählt eine Geschichte über die destruktive Macht der Eifersucht. Es geht um eine Emotion, die oftmals ungelüftet in den Abgründen der Seele wütet und verheerende Folgen nach sich ziehen kann. Im geschilderten Fall bricht erst in der Folgegeneration das ganze Drama auf. Die Schatten der Vergangenheit holen den Protagonisten ein und zerstören seine Wunschvorstellung von einem einfachen, naturnahen Leben in vertrauter Umgebung. Nuancenreich leuchtet der Roman das Phänomen der Eifersucht aus.

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  • Martin Kämpchen: Mein Leben in Indien. Zwischen den Kulturen zu Hause

    Martin Kämpchen – Lesung und Gespräch

    Mittwoch, 18. Mai 2022 — Philosophische Praxis Henri-Chapelle — 19 Uhr

    Als Martin Kämpchen 1971 als Student zum ersten Mal nach Indien fuhr, ahnte er nicht, dass er fünfzig Jahre bleiben würde. Als Deutschlektor in Kalkutta, Student in Madras und seit 1980 als Schriftsteller und Übersetzer, Journalist und Sozialarbeiter in Santiniketan hat er viele Stationen durchlaufen.

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  • Über den Ort der Muße in unserem Leben – eine europäisch-indische Perspektive

    Martin Kämpchen

    Dienstag, 17. Mai 2022Burg Frankenberg – 19 Uhr — Vortrag und Gespräch

    Muße wurde als Gegenpol zu Arbeit und Mühe schon von den alten Griechen und den christlichen Philosophen gesucht und gefordert. Nach dem Krieg hat Josef Pieper, auf Thomas von Aquin gründend, das Konzept der Muße neu belebt. In diesem Vortrag geht Martin Kämpchen der Frage nach, was in unserer modernen, digitalen Welt Muße bedeuten kann. Er vergleicht seine Beispiele mit der indischen Vorstellung von Muße und gelangt zu weiteren innovativen Gedanken zum Wert und der Gestalt der Muße heute.

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