Welche Art von Bildung brauchen wir?

26. – 28. Oktober 2018 in Baunatal

Bildung und Weiterbildung in Philosophischer Praxis

XXXIII. Kolloquium der Internationalen Gesellschaft für Philosophische Praxis

„Eines der größten Probleme der Erziehung ist, wie man die Unterwerfung unter den gesetzlichen Zwang mit der Fähigkeit, sich
der Freiheit zu bedienen, vereinigen könne.“
(Kant)

Dieses Dilemma der Erziehung steht seit der Aufklärung im Zentrum des Nachdenkens über Bildung und beschäftigt uns bis heute.
Inzwischen, spätestens seit den Bildungsreformen der jüngeren Vergangenheit, ist das Thema Bildung zum heiß umstrittenen
Gegenstand kontroverser gesellschaftlicher und politischer Diskussionen geworden. Die in der Bildungslandschaft vorgenommenen
zahllosen Reformen und Umstrukturierungen werden von vielen als höchst bedenklich eingeschätzt.
Philosophie ist erneut herausgefordert, sich einige zentrale Fragen zu stellen: Welche Qualitäten benötigen Menschen für eine
zukunftsfähige Welt? Braucht der Erhalt von Demokratiefähigkeit und politischer Mündigkeit gezielte neue Bildungsmaßnahmen?
Welche Aufgaben fallen hier der Philosophischen Praxis zu? Wie können Philosophische PraktikerInnen sich konkret einbringen?
Diesem facettenreichen Fragehorizont wollen wir uns auf dem diesjährigen Kolloquium zuwenden. Dabei greifen wir auf neue
interaktive Arbeits- und Diskussionsformate zurück, um möglichst intensiv miteinander ins Gespräch zu kommen und konsensfähige
Ergebnisse anzustreben.

Rückblick auf das Kolloquium

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