Vergangene Veranstaltungen

  • Denkwoche mit PD Dr. phil Ute Gahlings und Dr. Heidemarie Bennent-Vahle

    10. 05. bis 16.05.2020Château d’Orion/Südfrankreich

    „Selbsterkenntnis für Mutige“

    „Mensch, erkenne Dich selbst, dann weißt du alles“ (Sokrates)

    Alle weiteren Infos unter: chateau-orion.fr

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  • „Besonnenheit, Gelassenheit, Humor – drei unerlässliche Tugenden“

    Workshop

    13.03.2020 bis 15.03.2020 – Philosophie-Wochenende im Frauenbildungshaus Zülpich (nur für Frauen)

    Wer wünscht sich nicht, gelassen in Stresssituationen zu bleiben, humorvoll zu reagieren und besonnen zu agieren. Auch in der Politik wünschen wir uns manchmal mehr Besonnenheit und beobachten derzeit mit Sorge, was auf dem Spiel steht, wenn sie offenbar fehlt.

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  • „Wahnsinn“ oder „Wahrsinn“? – Zur Bedeutung informeller Wissensformen“

    Fabian Erhardt

    Burg Frankenberg, Do 27.02.20 – 19 Uhr

    Der Begriff „informelle Wissensformen“ mag auf den ersten Blick sperrig erscheinen, doch wir sind bestens vertraut mit dem, was er zu bezeichnen sucht: Intuitionen, Ahnungen, Vermutungen, Anmutungen. In diesen „Wissensformen“ halten wir regen Kontakt zu einer grundlegenden Fragwürdigkeit, die alle unsere Verstehensbemühungen durchzieht – „dunkel zwar und impressiv, aber erstfündig und vorsprünglich“.

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  • 5 Einheiten zum Philosophieren mit Kindern.

    Anke Buchsteiner und Heidemarie Bennent-Vahle

    Kurs für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren

    Burg Frankenberg, montags 02.03.2020 bis 30.03.2020 – 16:15  Uhr bis 17:45 Uhr

    „Was war ich, bevor ich geboren wurde?“, „Hat die Zeit einen Anfang?“, „Muss man immer die Wahrheit sagen?“, „Was sind Gedanken?“ – Dies sind nur einige Beispiele für philosophische Fragen, die Kinder ganz selbstverständlich stellen.

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  • „Poesie des Alterns. Strategien aus dem vormodernen China“

    Prof. Dr. Gudula Linck

    Burg Frankenberg,Do 23.05.2019, 19:00h

    „Poesie“ im Titel meines Vortrags zielt auf zwei Besonderheiten der vormodernen chinesischen Gelehrtenkultur: erstens auf eine auch im Alter fortgesetzte Poetisierung des Alltags; zweitens liegen dem Vortrag ausschließlich chinesische Gedichte zugrunde, vorrangige Kunstform dieser Gelehrtenkultur. – Die Gedichte neun chinesischer Gelehrtenpersönlichkeiten von Tao Yuanming (365-427) bis Yuan Mei (1716-1797) zeigen Strategien im Umgang mit der vorgerückten Lebenszeit, die – sogar von heute aus geblickt – Lust machen auf Nachahmung.

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