Vergangene Veranstaltungen

„Das Ziel ist im Weg. Eine philosophische Suche nach dem Glück“

Dr. Ina Schmidt

Philosophische Praxis, Fr 22.02.2019 19:30h

„Auf der Suche nach dem guten Leben sind wir kaum zu bremsen: Wir erledigen und optimieren, organisieren und strukturieren, hetzen durch unsere Tage und „leisten“ so gut wir es eben können. In der Hoffnung, dass wir dadurch nicht nur all die selbstgesteckten Ziele erreichen, sondern am Ende auch ein wenig glücklich werden.

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Vergangene Veranstaltungen

„Philosophieren mit Kindern – ein zentrales Bildungsgut!“

Burg Frankenberg, Do 21.02.2019, 19:00h

Dr. Ina Schmidt und Dr. Heidemarie Bennent-Vahle:

Philosophieren als ein intensives Nachdenken über die Welt sowie über die eigenen Lebensbelange ist ein zentrales Anliegen nahezu aller Menschen. Gerade Kinder stellen bereits früh philosophische Fragen und es ist ungemein wichtig, dem kindlichen Bedürfnis nach einer Beschäftigung mit grundlegenden Lebensthemen auf angemessene Weise zu begegnen. Wir – Ina Schmidt und Heidemarie Bennent-Vahle – wollen nach einem kurzen Impulsvortrag zur entwicklungspsychologischen Relevanz des frühen Philosophierens vor allem ganz konkret mögliche Praxisformen in den Blick nehmen und diskutieren. Darüber hinaus wird Ina Schmidt eine Lektürekostprobe aus ihrem Buch „Phil und Sophie – Kleine und große Fragen an die Welt“ geben.

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Philosophie in der Burg – Vom Wert des Zuhörens

Burg Frankenberg, Do 15.11.2018, 19:00h

Vortrag – Diskussion

„Einer der Gründe, warum man in der Konversation so selten verständige und angenehme Partner findet, ist, dass es kaum jemanden gibt, der nicht lieber an das dächte, was er sagen will, als genau auf das zu antworten, was man zu ihm sagt. Die Feinsten und Gefälligsten begnügen sich damit, während man es ihrem Auge und Ausdruck ansehen kann, dass ihre Gedanken nicht bei unserer Rede sind, sondern sich eifrig mit dem beschäftigen, was sie sagen wollen. Sie sollten bedenken, dass es ein schlechtes Mittel ist, anderen zu gefallen oder sie zu gewinnen, wenn man sich selbst so sehr zu gefallen sucht, und dass die Kunst, gut zuzuhören und treffend zu antworten, die allerhöchste ist, die man im Gespräch zeigen kann.“
(François de la Rochefoucauld)

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Selbsterkenntnis für Mutige

Selbstverwirklichung ist ein großes Thema in unserer Gesellschaft. Doch was bedeutet es überhaupt, sich selbst zu verwirklichen? Und was meinen wir damit, wenn wir davon sprechen, uns selbst nah oder fremd zu sein? In unserer Gesellschaft, in der es um Selbstverwirklichung und Selbstoptimierung geht, ist die Gefahr groß, dass wir hochgesteckten Idealen hinterherlaufen. Indem wir gedankenlos den Imperativen der Leistungsgesellschaft folgen, verlieren wir nicht nur den Kontakt zu uns selbst, sondern auch zu den Menschen um uns herum.

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Welche Art von Bildung brauchen wir?

26. – 28. Oktober 2018 in Baunatal

Bildung und Weiterbildung in Philosophischer Praxis

XXXIII. Kolloquium der Internationalen Gesellschaft für Philosophische Praxis

„Eines der größten Probleme der Erziehung ist, wie man die Unterwerfung unter den gesetzlichen Zwang mit der Fähigkeit, sich
der Freiheit zu bedienen, vereinigen könne.“
(Kant)

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In der Emotion gefangen

Ethik heute

Psychogramm eines Rachsüchtigen

Willi Achten zeichnet in seinem neuen Roman „Nichts bleibt“ das Portrait eines Menschen, der in Rachsucht gefangen ist. Die Philosophin Heidemarie Bennent-Vahle stellt das Werk vor. Sie erklärt, wie Zorn und Vergeltungssucht Oberhand gewinnen können, wenn man die eigene Verletzlichkeit, Trauer und Hilflosigkeit verleugnet.

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